Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Angehörige sind mit Gefühlen von Hilflosigkeit und Ohnmacht, von Verzweiflung und Resignation meist alleine gelassen. Tabus, Scham und Schuldgefühle verhindern häufig, dass man mit anderen über sein Problem spricht und Hilfe sucht. Doch genau das ist der erste Schritt aus dem Teufelskreis. In Ihrer Beziehung oder in Ihrer Familie gibt es ein Problem, das Sie nicht alleine bewältigen können.
Mit der Erfahrung, dass Sie nicht alleine sind mit all den Problemen und dass andere Sie verstehen, weil sie Ähnliches erleben, wird manches leichter. Mit der Hoffnung kommt auch Ihre Handlungsfähigkeit zurück. Zwar können Sie die Essstörung damit nicht aus der Welt schaffen, aber es tun sich Wege auf, die wieder Bewegung in die verfahrene Situation bringen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid
In Einzelgesprächen und in einer Angehörigengruppe bietet DURCH DICK und DÜNN Angehörigen die nötige Unterstützung, um Wege aus der Hilflosigkeit zu finden. Fragen nach Ursachen und Zusammenhängen, nach Schuld, nach richtigen oder falschen Verhaltensweisen, nach Hilfsmöglichkeiten wie auch nach den eigenen Grenzen werden individuell besprochen.
Essstörungen sind so vielfältig wie die Menschen, die mit ihnen leben. Trotz vieler Gemeinsamkeiten steht jeder einzelne Fall in einem eigenen Sinnzusammenhang.
Sie haben Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und bekommen ein Antwort.

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